Für ein längeres Leben

Darmkrebsmonat März: Vorsorgemöglichkeiten nutzen!


Seit dem Moment unserer Geburt läuft unsere Zeit schon wieder ab. Dem einen ist dann
mehr Lebenszeit vergönnt, dem anderen weniger - das ist der Gang des Lebens!
Das eigene Schicksal kann man jedoch in vielerlei Hinsicht auch selbst
beeinflussen. So können wir z. B. mit einem gesunden Lebensstil das Risiko für
viele Erkrankungen deutlich verringern - so auch für Darmkrebs. Und wer
zusätzlich regelmäßig zur Vorsorge geht, kann sein persönliches Risiko, an
Darmkrebs zu erkranken, noch weiter senken.

Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Krebsvorsorge

Im Darmkrebs-Vorsorgemonat März appellieren daher auch die Mediziner verstärkt an
die Bevölkerung, die angebotenen Vorsorgemöglichkeiten, besser zu nutzen. Denn
immer noch sterben in Deutschland mehr als 25.000 Menschen an Darmkrebs. Diese
Zahl könnte man drastisch verringern, wenn die Vorsorge-Darmspiegelung öfters
in Anspruch genommen werden würde. Darmkrebs ist mit rund 61.000
Neuerkrankungen im Jahr eine der am häufigsten diagnostizierten Krebsarten.
Zwar ist die öffentliche Aufmerksamkeit für die Bedeutung einer effizienten
Darmkrebs-Früherkennung in den vergangenen Jahren gestiegen. Allerdings ist
weitere Aufklärung nötig, um auch nachhaltige Erfolge zu erreichen. Die Kosten
für Stuhltests ab 50 Jahren oder einer Darmspiegelung ab 55 Jahren werden von
den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, bei einer familiären Vorbelastung
sogar noch früher.

Kontakt

Ambulantes Endoskopie- und Therapiezentrum
Dr. med. Norbert Hesselbarth
Krankenhausstrasse 20
34613 Schwalmstadt

Tel. 06691/799-372
Fax 06691/799-370

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